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F.06 · Ancient & Heritage Grains

Emmer Wheat Farro

Khapli Gehu

Bekannt als Khapli im Süden Maharashtras und im Norden Karnatakas, wird dieser geschälte Urweizen seit Jahrtausenden auf dem Deccan trockenbewirtschaftet und ist älter als der moderne Brotweizen. Die prallen bernsteinfarbenen Körner garen zu einem zufriedenstellenden Biss mit einem tiefen, gerösteten Nussgeschmack und einer niedrigeren glykämischen Last als gewöhnlicher Weizen. Köcheln Sie ihn als Basis für einen Getreidesalat, geben Sie ihn in Suppen oder mahlen Sie ihn mit dem Stein zu einem rustikalen, mineralstoffreichen Atta.

Packungsgrößen

500 g1 kg
So beziehen wir es
Emmer Wheat Farro
Verpackung Emmer Wheat Farro

Die Verpackung

Auf dem Höhepunkt versiegelt, mit Herkunftsnachweis versandt.

Verpackt in wiederverschließbaren, lebensmittelechten Beuteln, die Aroma und Farbe bewahren – jeder mit Herkunft, Güteklasse und Geschmacksprofil gekennzeichnet.

Erhältlich in

500 g1 kg

Herkunft

Herkunft
Deccan, Indien (Maharashtra & Karnataka)
Klasse
Ganzer geschälter Emmer-Kern
Form
Gereinigtes ganzes Korn
Glykämischer Index
Niedrig, ca. 40–55
Reinheit
Einkorn, keine Beimischung; enthält Gluten/Weizen
Haltbarkeit
12–18 Monate, bei Raumtemperatur

Geschmacksprofil

  • Nussigkeit
  • Erdigkeit
  • Körper
  • Ballaststoffe

Auch bekannt als · Farro · Emmer · Khapli wheat · Triticum dicoccum

Verwendung

  • 01

    Geköchelt als kaubarer Getreidesalat oder Pilaw-Basis

  • 02

    Herzhafte Ergänzung für Suppen, Eintöpfe und Minestrone

  • 03

    Mit dem Stein zu Khapli-Atta für Rotis und Brote gemahlen

  • 04

    Frühstücksporridge mit Milch und Jaggery

  • 05

    Kalte Getreideschalen mit Kräutern und Olivenöl

Fragen

Ist Khapli Gehu dasselbe wie Farro?
Ja. Khapli ist der indische Name für Emmerweizen (Triticum dicoccum), genau das Getreide, das in Italien und im gesamten Westen als Farro verkauft wird. Indischer Khapli ist dieselbe Erbgut-Art mit ihrer eigenen Deccan-Anbautradition.
Ist Emmerweizen glutenfrei?
Nein. Emmer ist ein Urweizen und enthält Gluten, daher ist er für Zöliakie-Betroffene nicht geeignet. Er hat jedoch eine andere Glutenstruktur und einen niedrigeren glykämischen Index als moderner Brotweizen.
Wie koche ich das ganze Korn?
Abspülen, dann 30–40 Minuten in reichlich Wasser köcheln, bis es zart, aber noch kaubar ist, ähnlich wie Risottoreis oder Perlgraupen. Über Nacht einweichen verkürzt die Garzeit und macht den Biss weicher.